Admiralspalast
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AdmiralspalastDer Berliner Admiralspalast - in einem der ersten Vergnügungspaläste überhaupt - befanden sich 1911: Eislaufarena, die Tag und Nacht geöffneten russisch-römische Luxus-Thermen in vornehmstem Stil auf 2.600 Quadratmetern, ein Römisches Café, vier Kegelbahnen und ein luxuriöses Lichtbild-Theater. Auch Eishockeyspiele und Boxkämpfe werden in der großen Halle ausgetragen. 1922 erfolgt der Umbau zum "Welt-Varieté" im Art-deco-Stil nach Plänen von Oskar Kaufmann und Richard Wolffenstein. 1939 wird mit dem Metropoltheater fusioniert. In der Nachkriegszeit präsentiert das METROPOLTHEATER im Admiralspalast neben großen klassischen Operetten auch Broadway-Musicals. 1997 schließt das Theater aus finanziellen Gründen, der Senat sucht einen Investor für die Übernahme des gesamten Gebäudekomplexes.

Im Juli 2003 erwirbt die Admiralspalast Produktions GmbH die Anlage. Nach denkmalgerechter Sanierung und Modernisierung wird das neue Admiralspalast Theater am 11. August 2006 mit der Premiere der „Dreigroschenoper“ neu eröffnet. Kurz darauf werden das Admiralspalast Studio, die Konzert- und Galerieräume Admiralspalast Foyer 101 und das Admiralspalast Grand Café eingeweiht. Im Herbst/Winter 2006/2007 folgen der Admiralspalast Club und sogar das Admiralsbad, für das die hauseigene Solequelle reaktiviert wird. Der Admiralspalast wird somit wieder zum Vergnügungspalast.

Adresse
Admiralspalast Produktions GmbH
Friedrichstraße 101
10117 Berlin
Telefon: +49 (0)30 - 32 53 31 30

http://www.admiralspalast.de


Kasse:
Telefon: +49 (0)30 - 47 99 74 99

Theaterkasse:
Montag - Samstag 12.00 - 19.00 Uhr
Sonntag + Feiertags 12.00 - 17.00 Uhr
Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn (für Tickets am gleichen Tag).

Anfahrt
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Das Haus liegt unmittelbar am U- und S-Bahnhof Friedrichstraße, an der Tramhaltestelle mit gleichem Namen halten die M1 und 12, an der Bushaltestelle der Bus der Linie 147. Der neue Berliner Hauptbahnhof ist nur eine Station von der Friedrichstraße entfernt, somit besteht auch ein exzellenter Anschluss an das Netz der Deutsche Bahn.

Mit dem PKW
Kein eigener Parkplatz für Besucher des Hauses. Parkmöglichkeiten auf der Hauptverkehrsstraße sind nahezu unmöglich zu finden und sind kostenpflichtig. In der Johannisstraße, hinter dem Friedrichstadtpalast gelegen, befindet sich ein kostenpflichtiger Parkplatz.